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Vortrag: Bibliometrie – Eine Unterdisziplin der Wissenschaftswissenschaft am 25.02.

Frau Conrad-Markschläger vom Fraunhofer Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP hat mir einen Veranstaltungshinweis zukommen lassen und mir gestattet die Information auch im InfoWiss-Blog zu posten. Am 25.02. um 13.30 Uhr findet am IZFP ein Vortrag mit dem Titel „Bibliometrie – Eine Unterdisziplin der Wissenschaftswissenschaft“ statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Aus der Ankündigung des Referenten, Miloš Jovanović: *** Bibliometrie – Eine Unterdisziplin der Wissenschaftswissenschaft

Zeit und Ort:

Montag, 25. Februar 2008,13.30 Uhr s.t.

Gebäude E3.1, Großer Seminarraum

Wir leben in einer Zeit, in der rund 80 bis 90 Prozent aller Wissenschaftler, die je existiert haben, leben. Mit jedem Jahr wird die Anzahl veröffentlichter wissenschaftlicher Artikel größer. Zu den rund 400 000 wissenschaftlichen Artikeln, die für das Jahr 1973 im „Science Citation Index“ (einer Literaturdatenbank) gelistet wurden, gesellen sich inzwischen mehr als 1 Million jedes Jahr dazu. Im Gegensatz zum Volumen der täglich neu erscheinenden Artikel hat jedoch das Volumen der menschlichen Aufnahmefähigkeit nicht zugenommen, ein einzelner Wissenschaftler ist gar nicht fähig alle Artikel seiner Disziplin durchzuschauen, um jene zu finden, die für ihn wichtig sein könnten. Als eine Sammlung von Instrumenten, die Ordnung in diese Informationsflut bringen soll, wurde die „Bibliometrie“ entwickelt, die „Buchvermessung“. Gegenstand der Bibliometrie sind nicht nur die Veröffentlichungen selber, sondern auch deren Referenzen, die Autoren, die veröffentlichenden Institutionen, die Zeitschriften etc. Die Bibliometrie findet sich inzwischen in vielen Rankings als Bestandteil der Berechnungen (z. B. The Times Higher Education Supplement 2007 oder CHE-Ranking, Die Zeit). Auch in einigen wissenschaftlichen Institutionen ist sie inzwischen zu einem Bewertungskriterium, beispielsweise bei der Verlängerung von Verträgen geworden. Thema des Vortrags sind also die die Methoden der Bibliometrie, ihre Geschichte und ausgewählte Anwendungen. Außerdem sollen an einem Beispiel die Möglichkeiten der Bibliometrie in der Fraunhofergesellschaft aufgezeigt und erläutert werden. ***
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Sammelauftrag für elektronische Medien der Deutschen Nationalbibliothek und Urheberrechtsgesetz

In Eric Steinhauers Blog zum Thema Bibliotheksrecht findet sich ein recht interessanter Beitrag über einen Artikel Ellen Eulers. Eulers Artikel befasst sich mit urheberechtlichen Einschränkungen eines flächendeckenden Harvestings von Websites durch Pflichtexemplarsbibliotheken. http://bibliotheksrecht.blog.de/2008/01/28/web_harvesting_fur_pflichtexemplarbiblio~3643444
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Open Access Datenbank: Journal Rankings

SCImago ist eine Open Access Datenbank mit Journal Rankings. Der Journalscope basiert offensichtlich auf Elseviers Datenbank Scopus. Eines der Rankings, das Scimago zur Verfügung stellt, beruht auf dem SCImago Journal Rank (SJR) indicator, der anscheinend konzeptionell analog Googles Pagerank entwicklet wurde. Link zu SCImago: http://www.scimagojr.com/ Weitere Informationen in Peter Suber Open Access News: http://www.earlham.edu/~peters/fos/2007/12/oa-database-of-journal-info.html
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Elsevier 2.0

Elsevier bietet Web 2.0 Features für verschiedene Produkte (SCOPUS, Science Direct). Gebündelt werden die Funktionalitäten unter der Plattform 2collab.com Ein Auszug aus der Elsevier-Werbung: *** Scopus is pleased to announce the integration of 2collab, a new and free collaborative research tool, to further increase research productivity by enhancing the researcher’s workflow. This will be available on the Scopus abstract pages as of Wednesday, November 28th, 2007. 1. *About 2collab * 2collab <http://mail.elsevier-alerts.com/go.asp?/bESC001/mIPYEH4/q0GGNH4/uJ0FQ4/xLKDQ5> is a new, free collaborative research tool that enables researchers to share bookmarks, references or any linked materials with their peers and colleagues. Users can share, collaborate and discuss resources either in private groups or openly with the wider scientific community. From the 27th November, 2collab will be officially launched to the wider scientific community. An integrated 2collab bookmark button will be automatically switched on in all Scopus and ScienceDirect accounts. 2collab is available at: www.2collab.com <http://mail.elsevier-alerts.com/go.asp?/bESC001/mIPYEH4/qR7G5H4/uJ0FQ4/xLKDQ5>. Currently the site is in beta. <http://mail.elsevier-alerts.com/go.asp?/bESC001/mIPYEH4/q9Y7NH4/uJ0FQ4/xLKDQ5> 2collab is a free service produced as a part of Elsevier’s initiative in developing Research 2.0 applications that make use of new social networking and information technologies, commonly referred to as Web 2.0. You can find the bookmark button on the Scopus abstract pages 2. *Key points* * 2collab enables researchers to collaborate online. Helping them process the wide breadth of information available today by giving them a platform to work as a community, 2collab will enable Elsevier to observe, analyse, and learn from the wider research community. * 2collab is an additional service libraries can offer to their users, complimenting other resources and helping to drive usage. Most importantly, it provides them with an insight into evolving information usage habits and research needs. * 2collab is a unique new web application developed through the combined efforts of members of the Scopus, ScienceDirect and User-Centered Design (UCD) departments. If you would like to know more, or tell us what you think, please contact the Scopus helpdesk <http://mail.elsevier-alerts.com/go.asp?/bESC001/mIPYEH4/q0Y75H4/uJ0FQ4/xLKDQ5>. We trust that you and your users will find these enhancements valuable to the literature research process. Many thanks, The Scopus team ***
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Kooperation zwischen Open-Access-Publisher Hindawi und dem konventionellen Verlag Sage Publishers

Der Open-Access-Verlag Hindawi und der kommerzielle Verlag Sage Publishers gingen laut einer Mitteilung beider Häuser eine Partnerschaft ein: Als gleichberechtigte Partner wollen ein Bundle neuer Open Access Journale etablieren, dabei übernimmt Sage die herausgeberische Verantwortung, Marketing und Werbung während Hindawi die technische und organisatorische Abwicklung von Einreichung der Manuskripte über die Begutachtung bis hin zur Publikation übernimmt. Diese Kooperation kann als Beleg für die Aufweichung der Grenzen zwischen Open-Access-Verlagen und konventionellen Toll-Access-Verlagen gelten. Weiter Infos: http://www.jiscmail.ac.uk/cgi-bin/webadmin?A2=ind0711&L=lis-e-journals&T=0&F=&S=&P=4571
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